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Zugfahren ist teuer und Fliegen schlecht fürs Klima – günstig in die Ferne per Mitfahrgelegenheit

Kurz vor Granada

Unsere Reporter Nicolas Saameli und Jonas Gabrieli haben es eine Woche lang ausprobiert: Von Genf über Nîmes, Barcelona und Valencia fuhren sie bis an die Grenze von Europa – nach Gibraltar. Sie suchten verschwundene Autos in Tiefgaragen, verfuhren sich mit argentinischen Wirtschaftsmigranten und passierten Luxussiedlungen in Naturschutzgebieten. In einem schwachen Moment ließen sie sich zudem ein sperriges Didgeridoo andrehen, was bei ihren Mitfahrern für eher verhaltene Freude sorgte. Entstanden ist eine Reportage über die Freuden und Tücken des Reisens in fremden Autos, hier auf NZZ Campus.

Studierende können in Sachen Mobilität mehr als nur Konsumenten sein

Studierende der Collaborative Mobility Academy in Bern

Studierende gehören zu den fleissigeren Benutzern öffentlicher Busse und Bahnen und sind gerne bereit, neue Mobilitätsangebote auszuprobieren. Aber sie scheinen relativ wenig Einfluss auf die Gestaltung dieser Angebote zu haben. Möglichkeiten, sich in die Diskussionen zur Zukunft der Mobilität einzubringen, bestehen jedoch durchaus. Wie kaum eine Generation zuvor geniessen heutige Studierende die Vorzüge von Mobilität, was ihnen bereits das Label „Generation Easyjet“ eingebracht hat. Doch nicht nur in den Ferien, auch im Alltag sind Studierende mit Fragen der Mobilität konfrontiert: Gehe ich mit dem Bus oder Tram zur Universität oder doch lieber mit dem Velo?

Die Jungs des Genfer Autosalons 2014: Wandel und Stereotypen in der Autoindustrie

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Beim 84. Genfer Autosalon bietet sich den Besuchern bisweilen ein ungewohnter Anblick: Statt über Motorhauben drapierter Hostessen stehen vermehrt elegant gekleidete Männer in gut sitzenden Anzügen an den Ständen. Freundlich begrüßen sie die Besucher, führen sie zu den Autos und erklären ihnen die technischen Finessen der aktuellen Modelle. „Die Mehrheit der Hosts am Stand sind sicherlich immer noch Frauen, doch es arbeiten bedeutend mehr Männer in dieser Position als vor fünf Jahren,“ sagt Marc Brunner von USP Partner, einer Recruitment Agentur für den Einsatz von Messe- und Eventpersonal. Mit einem Wandel des Frauenbildes in der Autoindustrie hat diese Personalpolitik allerdings kaum etwas zu tun – im Gegenteil: „Bei Premium-Fahrzeugen hat der Kunde den Anspruch, ein technisches Gespräch halten zu können.

Intro to Data-Driven Journalism with NZZ Data

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ZURICH – Data is all around us. We can access it with greater ease; hence, the recent boom in “data-driven journalism.” Data is used to structure the story inside and out, as a tool for verification and presentation, and everything in between. Many news organizations around the world are starting to publish stories and cover beats that can be better told through data. The same goes for our #urbanmobilityCH newsroom, where we will be publishing two stories driven by data. We invited Sylke Gruhnwald, head of the data team at NZZ (Neue Zürcher Zeitung), one of Switzerland’s oldest and most widely circulated newspapers, to a Google hangout with us and asked her how her team works with data and how we can use data in our stories.

(Im)mobility on Campus

Ideal ist anders – Wie mobil sind Studierende mit einer Behinderung an Schweizer Hochschulen tatsächlich?

Man in wheelchair looking at steps

“Die an Bodenschätzen arme Schweiz kann es sich nicht leisten, talentierten Menschen den Hochschulzugang zu verunmöglichen, nur weil sie von einer Behinderung oder chronischen Krankheit betroffen sind,” sagt Eva Aeschimann, Sprecherin der Behinderten-Selbsthilfegruppe Schweiz (AGILE). Rund 22’000 Studierende in der Schweiz haben eine Behinderung. Seit zehn Jahren ist die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in der Schweiz Bundesgesetz. Auch Hochschulen sind verpflichtet, Studierenden mit Behinderung grösstmögliche Mobilität zu bieten. Doch wie mobil sind Studierende mit einer Behinderung an Schweizer Hochschulen tatsächlich?